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 RWO Aktuell
rwobock04
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16.07.2008 - 11:17:01
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Auf der Westen de. gab es eine Umfrage wer der sympatischte Trainer ist.
Unser H.G.Bruns hat dabei hervorragend abgeschnitten.


Klopp ist der symphatischste Trainer im Westen

Fußball, 15.07.2008, Björn Goldmann

Die User haben entschieden. 8329 Nutzer beteiligten sich an der Umfage von DerWesten und wählten den symphatischsten Trainer der Umgebung. Das Ergebnis ist wenig überraschend: Jürgen Klopp analysierte sich an die Spitze.

1. Jürgen Klopp

Dortmunds neues Aushängeschild: Jürgen Klopp. Foto: Thomas Bielefeld Wenn er das Stadion betritt, werden seine Spieler plötzlich zu Statisten. Jürgen Klopp ist nicht nur der neue Trainer der Dortmunder Borussia, er ist auch ihr neues Aushängeschild. Redegewandt, eloquent, kämpferisch und leidenschaftlich präsentiert er sich den Dortmunder Anhängern, die ihn aus seiner Zeit als Spieler und Trainer von Mainz 05 kennen, aber vor allem durch seine Tätigkeit als TV-Analyst schätzen gelernt haben. Einen guten Eindruck muss Klopp dabei hinterlassen haben. Denn mit großem Abstand wurde er bei der Umfrage von DerWesten zum sympathischsten Trainer im Westen gewählt. 3990 (47,3 %) der insgesamt 8442 Teilnehmer wählten „Kloppo“.

2. Hans-Günter Bruns

Wie ein begossener, aber erfolgreicher "Pudel": Oberhausens Trainer Hans-Günter Bruns. Foto: dpa Auf Rang zwei liegt der Mann, der Rot-Weiß Oberhausen als Trainer in die Zweite Liga geführt hat: Hans-Günter Bruns. 1794 Stimmen (21,3 %) konnte der ehemalige Nationalspieler verbuchen. In der Vergangenheit trainierte er Adler Osterfeld, den VfB Speldorf, die SSVg Velbert und führte RWO erst in die Regional- und ein Jahr darauf in die Zweite Liga. Mit einem 3:0-Auswärtssieg gegen 1. FC Union Berlin am letzten Spieltag sicherte sich RWO die Qualifikation für die 2. Bundesliga und schaffte damit überraschend den "Durchmarsch" von der Oberliga zurück in das Bundesliga-Unterhaus. Mit zwei Aufstiegen in Folge, denen zwei Abstiege vorausgegangen waren, sorgte Rot-Weiß Oberhausen für ein Novum in der Bundesligageschichte. Mittlerweile hat Bruns den Trainerstuhl für Jürgen Luginger geräumt und agiert als Sportlicher Leiter der Kleeblätter.

3. Fred Rutten

Der neue Mann auf Schalke: Fred Rutten. Foto: dpa Als er seine Mannschaft zum ersten Mal auf dem Platz versammelt hatte, zog Fred Rutten an der Hand von Gerald Asamoah, die dieser in seiner Hosentasche versteckte. Schnell wurde klar: Von nun an weht ein anderer Wind auf Schalke. Geschont wurden die Spieler in den ersten Trainingseinheiten vom neuen Trainer aus den Niederlanden nicht. 1992 musste Rutten seine Spielerkarriere wegen einer Hüftverletzung beenden, trainierte im Vorjahr noch Twente Enschede und kommt als niederländischer „Trainer des Jahres“ ins Revier. 1106 User (13,1 %) wählten Rutten.

4. Marcel Koller

Fußball, Bundesliga, VfL Bochum - VfL Wolfsburg, am Samstag (28.10.2006) im Ruhrstadion in Bochum. Der Bochumer Trainer Marcel Koller ärgert sich über eine Schiedsrichterentscheidung. Bochum verlor mit 0:1. Foto: Rolf Vennenbernd dpa/lnw (Achtung Sperrfrist! Die DFL erlaubt die Weiterverwertung der Bilder im IPTV, Mobilfunk und durch sonstige neue Technologien erst zwei Stunden nach Spielende. Die Publikation und Weiterverwertung im Internet ist während des Spiels auf insgesamt sechs Bilder pro Spiel begrenzt.) +++(c) dpa - Bildfunk+++ 2005 holte ihn der VfL Bochum. Das Ziel: Der direkte Wiederaufstieg in die Bundesliga. Und Marcel Koller erfüllte diese Aufgabe. Im Folgejahr sicherten sich die Bochumer unter Koller den Klassenerhalt, erreichten in der Saison 2006/2007 den 8. Tabellenplatz – immerhin die drittbeste Platzierung der Vereinsgeschichte. Bald könnte Koller diese Saison gar krönen. Beim Blick auf den Kader sprechen nicht Wenige vom besten VfL-Team seit langer Zeit. Für den Schweizer stimmten 867 User (10,3 %).

5. Rudi Bommer

Duisburgs Trainer Rudi Bommer. Foto: dpa Er hat es nicht leicht. Und das spiegelt sich im Falle von Rudi Bommer auch in der Trainerumfrage wieder. Der Duisburger Trainer erhielt lediglich 685 Stimmen (8,1 %). Was nicht verwundert, machen ihn doch viele MSV-Fans für den Abstieg in die 2. Liga verantwortlich. In der Zweitklassigkeit hatte Bommer die „Zebras“ 2006 übernommen, führte sie als Tabellendritter wieder in die Erstklassigkeit zurück. Trotz großem finanziellen Aufwand stiegen die Duisburger aber sang- und klanglos wieder ab, konnten den Abstiegsplatz seit dem achten Spieltag nicht mehr verlassen.

Nicht überbewerten
Überbewerten sollte man diese Umfrage allerdings nicht. Denn: Wichtig ist bekanntlich aufm Platz. Wenn der Erfolg ausbleibt, ist jeglicher Sympathiebonus schnell wieder verspielt...
rwobock04
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16.07.2008 - 15:01:24
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Da habe ich mir aber was anderes erhofft zur Saisoneröffnung.Aber egal,da bin ich eh nicht da.

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Testspiel gegen Kleve am 02. August


Im Rahmen der offiziellen Saisoneröffnung des SC Rot-Weiß Oberhausen am Samstag, 02. August, wird die Mannschaft von Cheftrainer Jürgen Luginger ein Testspiel gegen den West-Regionalligisten 1. FC Kleve bestreiten.

Die Partie gegen die vom ehemaligen Bundesliga-Stürmer Arie van Lent trainierten Klever wird um 18.00 Uhr im Kleinstadion am Stadion Niederrhein angepfiffen.

Weitere Informationen zur Saisoneröffnung werden in den nächsten Tagen veröffentlicht.
rwobock04
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16.07.2008 - 15:04:10
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Neues aus dem Trainingslager.Die Empfehlung vom Pless war wohl nichtsAuslachen

quelle:rwo-online.de


Testspieler wieder abgereist


Der SC Rot-Weiß Oberhausen wird Verteidiger Florian Grossert vom 1. FC Gera nicht verpflichten. Der 23-jährige Abwehrspieler wurde von Cheftrainer Jürgen Luginger am Dienstag und Mittwoch im Rahmen des Trainingslagers unter die Lupe genommen. „Ein guter Junger. Er kann uns aber nicht entscheidend weiterhelfen“, so der RWO-Trainer.


Abwehrspieler Thomas Schlieter kann auf Grund seines Hexenschusses noch immer nicht trainieren. Luginger: „Sein Zustand hat sich leicht verbessert, aber erst wenn er wieder völlig schmerzfrei ist, kann er mitmachen.“
rwobock04
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17.07.2008 - 08:09:21
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Gegen den Usbekischen Knallerverein gab es einen Sieg im Testspiel.


RWO: 3:1 gegen Termez Surkhon / Runde von Embers

"Terra" schon wieder in Torlaune
RWO bleibt in der Vorbereitung ungeschlagen. Im vierten Test gab es dabei den dritten Erfolg.







Gegen den usbekischen Erstligisten Termez Surkhon sprang im Rahmen des Trainingslagers am Ende ein 3:1-Sieg heraus, der bereits zur Pause feststand. Auch, weil Mike Terranova seinen Knipserinstinkt schon früh wieder gefunden hat, zwei Treffer gingen auf das Konto des Routiniers. Zudem verwandelte Markus Kaya einen Foulelfmeter sicher wie gewohnt.

Der Sportliche Leiter Hans-Günter Bruns zeigte sich zufrieden: "Alle sind gesund geblieben und wir haben vor allem in den ersten 30 Minuten richtig stark gespielt. Am Ende wurden die Beine schwer, das ist aber normal, wenn man drei Mal am Tag trainiert. Und der Gegner war kein Fallobst. Ich denke, die könnten in Deutschland in der dritten Liga auflaufen."
Geschont wurden Tim Reichert und David Müller. Der Testkicker Florian Grossert vom 1.FC Gera war bereits nicht mehr dabei. Bruns erklärt: "Wir mussten reagieren, nachdem auch Thomas Schlieter sich verletzte. Nachdem klar, war, es ist nicht so schlimm, hatte sich das Thema wieder erledigt."

Randnotiz: Am Dienstag gab es eine schöne Runde Bier, ausgegeben von Daniel Embers. Der wurde in der letzten Woche Vater der kleinen Sophia, die entsprechende Einladung zum Kaltgetränk war die logische Folge. Bruns, der mit den Tagen in Bitburg bisher mehr als zufrieden ist: "Wir haben tolle Bedingungen, die Plätze sind erstklassig. Und die Bierchen waren alle erlaubt, das ist bei uns kein Thema solange die Jungs sich nicht ständig weg knallen."

RWO: Semmler – Falkenberg (60. Stoppelkamp), Pappas, Uster (73. Westphal), Embers – Landers (80. Aksoy), Kaya (60. Robben), Kruse, Kiskanc (60. Schüßler) – Luz (65. Nöthe), Terranova (65. Lüttmann).
Tore: 0:1 Terranova (11.), 0:2 Terranova (16.), 0:3 Kaya (23., Foulelfmeter), 1:3 (37.)


Christian Brausch
rwobock04
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17.07.2008 - 14:53:16
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Das hört sich gar nicht gut an.

quelle:rwo-online.de


Nöthe mit Knieverletzung


Am Donnerstag hat sich Rot-Weiß Oberhausens Angreifer Christopher Nöthe im Training am Knie verletzt. Der 20-jährige Stürmer, der von Borussia Dortmund ausgeliehen ist, zog sich bei einem Zusammenprall mit Daniel Embers die Verletzung zu.

Am Abend wird Nöthe aus dem Trainingslager in Bitburg abreisen, um sich am Freitagmorgen weiteren medizinischen Untersuchungen zu unterziehen. „Es war eine ganz normale Zweikampfsituation. Ich hoffe, dass die Verletzung nicht allzu schlimm ist“, so RWO-Cheftrainer Jürgen Luginger.
rwobock04
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18.07.2008 - 11:26:49
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Wie befürchtet der nächste Langzeitverletzte nach unserem Kapitän Benny Reichert nun auch noch der Nöthe.


Bitter! Lange Pause für Christopher Nöthe


Der SC Rot-Weiß Oberhausen muss acht bis zwölf Wochen auf seinen Neuzugang Christopher Nöthe verzichten. Der Angreifer hatte sich am Donnerstag im Training bei einem Zweikampf mit Daniel Embers einen Innenband- und Meniskuseinriss im Knie zugezogen.

Der 20-Jährige wird am Freitag von Dr. Kai Ruße, Chefarzt Orthopädie des Wuppertaler St. Josef Krankenhauses, operiert. „Das ist sehr bitter für ihn und unsere Mannschaft“, so Rot-Weiß Oberhausens Sportlicher Leiter Hans-Günter Bruns. Auf dem Transfermarkt will RWO trotz des langfristigen Ausfalls des Stürmers nicht mehr tätig werden. Bruns: „Wir sind im Angriff trotz Christophers Ausfall gut besetzt.“

Immer besser geht es RWO-Verteidiger Thomas Schlieter. Der 27-Jährige, der auf Grund eines Hexenschusses seit Sonntag nicht mehr trainierte, konnte am Donnerstag schon wieder ein paar Minuten Lauftraining absolvieren. Hans-Günter Bruns: „Wir sind zuversichtlich, dass er am Montag in Oberhausen wieder am Mannschaftstraining teilnehmen kann.“
krusinho
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18.07.2008 - 11:54:44
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Na SuperVeraergert
Wir haben jetzt schon mehr Verletzte als in der ganzen letzten Saison.
Der Nöthe spielt in der Hinrunde nicht mehr.
Gute Besserung Christopher-Kopf Hoch.
kirsche2010
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19.07.2008 - 11:26:49
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Hoppla, so langsam scheint´s eng zu werden in eurem Kader. Hoffe trotzdem auf nen positiven Verlauf für euch.
So ne Zweitliga-Seison ist lang. Manchmal sogar zuuu lang.

Im Übrigen bin ich der Meinung, dass ein neues RWE-Stadion gebaut werden muss!!!
rwobock04
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20.07.2008 - 11:29:25
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Und es geht weiter.Beim letzten Testspiel heben sich der Marcel Landers und der Jens Robben Verletzt.
So langsam wird es eng...
rwobock04
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22.07.2008 - 11:20:12
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Nix Neues bei uns.Aber auf sport 1 .de gabs einen schönen Bericht über RWO.

quelle:sport1.de


Einen Abstieg würden wir in Kauf nehmen"

München - Eine Zeitreise in die Vergangenheit: Große, stämmige Männer befinden sich einige hundert Meter unter der Erde in der "Zeche" Oberhausen.

Wo früher viel Schweiß geflossen ist, wird auch nach über 40 Jahren nur wenige Meter Luftlinie vom ehemaligen Untertagebau fleißig weiter geschwitzt.
Im Stadion Niederrhein hat der Verein Rot-Weiß Oberhausen seine Heimat gefunden.
Hier wird Fußball gelebt und gearbeitet, hart gearbeitet. Echte Malocher-Arbeit eben.

Fußball-Boom in Oberhausen

Die Anstrengungen haben sich vollends gelohnt: RWO ist nach dem Abstieg 2005 wieder in der 2. Bundesliga gelandet.
Erst am letzten Spieltag mit dem 3:0 bei Union Berlin erlebte ganz Oberhausen den totalen Boom an der Landwehr. "Und das merkt man auch: die Stimmung im Verein und in der Stadt ist sehr positiv", sagt der ehemalige sportliche Leiter von RWO, Jürgen Luginger, zu Sport1.de.

Zwei Aufstiege in Folge

Verantwortlich für den Erfolg ist der frühere deutsche Nationalspieler Hans-Günter Bruns, der die Mannschaft 2006 in der Oberliga übernommen und gleich in die Regionalliga geführt hatte.
Nach zwei Abstiegen in Serie folgte im Eiltempo der umgekehrte Weg zurück in den Profibereich. Das Kunststück gelang bisher nur Fortuna Düsseldorf.
"Mit dem geringsten Etat sind wir vor der letztjährigen Regionalliga-Saison als erster Absteiger gehandelt worden. Mit dem, was wir erreicht haben, hat überhaupt keiner gerechnet. Bei der Konkurrenz schon unter die ersten zehn zu kommen und sich damit für die 3. Liga zu qualifizieren, wäre schon sensationell gewesen. Die 2. Liga ist für uns ein kleines Wunder", freut sich Luginger, der neue Trainer.
Er war schon von 1998 bis 2005 Spieler bei den "Kleeblättern", kennt den Klub also bestens.

Wechsel in die Führungsetage

Nach einem Jahr als sportlicher Leiter tauscht der frühere Bundesliga-Spieler in Diensten von Schalke 04 und Bayer Leverkusen mit Bruns die Fußballschuhe gegen den Schreibtisch ein.
Ob es den 40-jährigen Niederbayer, der schon einmal - allerdings nur für eine Woche - Cheftrainer bei RWO war, schon seit längerer Zeit in den Fingern gejuckt hat?
"Sportlicher Leiter zu sein, hat auch Spaß gemacht, das war für mich ja Neuland", so Luginger.

Fußball-Trainer-Lehre mit "Icke"

Nachdem er 2005 die Fußball-Lehrer-Lizenz unter anderem zusammen mit "Icke" Häßler und Thorsten Fink absolviert hat, war Luginger nun aber fast schon an einem Scheidepunkt angelangt.
"Spätestens mit dem Ende meines Vertrags als sportlicher Leiter im nächsten Jahr hätte ich mich dann entscheiden müssen: Will ich Trainer sein oder nicht? Sonst ist man zu lange aus dem Geschäft, dann gibt es irgendwann keine Möglichkeit mehr, einzusteigen", sagt Luginger.
Die Chance hat er nun genutzt.

"Stück für Stück verbessern"

München - Im zweiten Teil erklärt Hans-Günter Bruns, warum er das Amt des sportlichen Leiters bei RWO an Jürgen Luginger übergeben hat.

Freiwillig räumte Bruns das Feld räumte. Seine Entscheidung gab er zur Unzeit bekannt, nämlich mitten im Aufstiegsrennen im April.
"Ein Schock war das nicht für die Mannschaft, sonst hätte sie ja den Aufstieg nicht geschafft", sagte Bruns bei Sport1.de: "Ich kenne sie schon einige Jahre und wusste, dass man ihr das mitteilen kann."
Seine Beweggründe für den Rollentausch: "Ich hatte einfach mal das Bedürfnis, etwas anderes zu machen. Mich stören so viele Dinge im heutigen Fußball: Dieser ganze Rummel und Trubel, es geht ausschließlich um Kommerz, nicht mehr um den Sport."

Image der grauen Maus

Die Malocher von RW Oberhausen - mit diesem Verein verbindet man auch so ein bisschen das Image der grauen Maus.
Irgendwo im Nirgendwo hangelte sich die erste Mannschaft im vergangenen Jahrzehnt durch die zweite Liga. Verwicklung in den Bundesliga-Skandal 1970 und finanzielle Probleme machten dem Klub zusätzlich zu schaffen.
Nun der sportliche Aufschwung, der mit absoluten Nobodys bewerkstelligt wurde - fast alles Kicker aus der Region. Diese sind aber ganz groß herausgekommen: Nicht nur auf dem Fußballplatz. Auf riesigen XXL-Plakaten sind sie neuerdings in der ganzen Stadt zu sehen.

Fußball-Fieber in der Malocher-Stadt

Die Identifikation mit dem Verein geht so langsam auch auf die Einwohner der Stadt über. Das belegen auch die Zuschauerzahlen im Herzschlagfinale der abgelaufenen Spielzeit.
"Wir haben uns in den letzten zweieinhalb Jahren ein sehr gutes Image aufgebaut. Zu meiner Spielerzeit hier hat unser Spiel nicht so viele Leute in der Stadt interessiert. Allein beim vorletzten Heimspiel hatten wir 15.000 Zuschauer, davon 14.000 aus Oberhausen. Das gab es vorher noch nie", freut sich Luginger.
Das hart erarbeitete Vertrauen möchten der Coach und seine Mannschaft dann auch gleich zurückzahlen. Er verspricht: "Das Malocher-Image der Stadt passt sehr gut zu uns, denn ohne harte Arbeit werden wir dieses Jahr nicht viel erreichen."

Klassenerhalt als Ziel

Auch ohne harte Arbeit an den finanziellen Strukturen stünde der Verein jetzt nicht wieder in der Zweiten Liga.
So werden keine finanzielle Risiken mehr eingegangen: "Wir wollen junge Spieler aus der Region holen. Es wird hier keine Brasilianer geben, im Normalfall auch keine Ex-Ostblockspieler. So ist ganz klar: Es geht nur gegen Abstieg. Wir wollen uns aber Stück für Stück verbessern", erzählt Bruns.
"Diesen Weg wollen wir weiterhin konsequent verfolgen, egal wohin es geht. Wir würden einen Abstieg eher in Kauf nehmen als diesen Weg zu verlassen."
Es klingt schon fast als Androhung, was Bruns gegenüber Sport1.de zum Schluss noch los werden will: "Der eine oder andere wird sich noch umgucken, was wir mit unserem Mini-Etat leisten können."

Christian Gies
rwe-07
Tripel-As
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22.07.2008 - 13:31:47
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ein sehr schöner bericht.bewundernswert das ihr das wirklich so durchzieht.mal sehen ob ihr damit erfolg habt,wäre euch zu gönnen.
rwobock04
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23.07.2008 - 12:17:51
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Heute gibts nochmal ein Testspiel und zwar gegen Adler Osterfeld.
Anstoss um 19:00 Uhr.
rwobock04
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24.07.2008 - 08:39:07
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Das Spiel gegen Adler ging 9 : 1 aus.4 Tore vom Aksoy.
Aber die ganzen Testspiele gegen unterklassige Gegner kann ich nicht so richtig einordnen,mir fehlen ein-zwei Testspiele gegen Starke Gegner.
krusinho
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24.07.2008 - 10:26:27
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Jau,war ein ganz netter Kick gestern.Der Kiskanc und der Stoppelkamp haben mir sehr gut gefallen.
Die Ecken vom Stoppelkamp kamen fast alle gefährlich.Ich glaube mit den beiden Ex-Essenern haben wir einen guten Fang gemacht.
rwobock04
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25.07.2008 - 08:46:41
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Ein großer Trainer ist von uns gegangen.
Tschö ,,Tito"

quelle:nrz

"Tito" erliegt Krebserkrankung
Friedel Elting verstorben
Rot-Weiß Oberhausen, 24.07.2008, 0 Kommentare, Trackback-URL
Oberhausen. Alle Welt nannte ihn nur "Tito": Jetzt ist Friedel Elting, von 1982 bis Oktober 1985 Trainer beim damaligen Zweitligisten RWO, im Alter von 72 Jahren an den Folgen seiner Darmkrebserkrankung gestorben.

Zuvor und lange Jahre danach gehörte das Herz des gebürtigen Bocholters seinem 1. FC. In der Grenzstadt wurde er geboren, dort machte er als Bankdirektor später Karriere.

Doch mit dem Zwangsabstieg 1981 verließ er als Trainer des ersten Vereins seine Heimatstadt und heuerte bei RWO an, wo er den Aufstieg in die 2. Liga schaffte. "Tito", den Namen verdiente er sich, hatte einen autoritären Stil und eine unverblümte Wortwahl, die bei den Spielern gefürchtet war. Gleichwohl: Bei ihm wusste jeder, woran er war und wer Eltings Sympathie gewonnen hatte, hatte einen treuen Freund an seiner Seite. Auch nach seinem Weggang von RWO verfolgte er den Club durch den engen Kontakt zu seinem Freund Jupp Tenhagen noch und war häufig bei Zweitligaspielen Ende der 80er-Jahre im Stadion Niederrhein zu sehen. Dann aber kümmerte er sich als Vorsitzender und später Ehrenvorsitzender immer intensiver um die wirtschaftliche Basis des 1. FC Bocholt.
rwobock04
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25.07.2008 - 08:53:36
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Und hier noch der Nachruf aus der WAZ


WAZ 25.07. Er hat Burgsmüller und Kleff trainiert


Er hat Burgsmüller und Kleff trainiert
Oberhausen, 24.07.2008, 0 Kommentare, Trackback-URL
1983 führte ein Bocholter RWO zurück in die 2. Bundesliga. Er starb am Mittwoch an Darmkrebs

NACHRUF FRIEDEL ELTING IST TOTEickels, Krella, Schneider - und der Trainer heißt Friedel Elting. Zwischen 1982 und 1985 saß "Tito" auf der Bank bei Rot-Weiß Oberhausen. Am Mittwoch starb Elting im Alter von 71 Jahren an Darmkrebs, wie Vizepräsident Jürgen Kilzer von Eltings "großer Fußball-Liebe" 1. FC Bocholt bekannt gab.

In "seiner" Stadt Bocholt war Elting eine der bekanntesten Persönlichkeiten. Bis Dezember 2001 arbeitete er als Bankdirektor - und kümmerte sich in seiner Freizeit in allen Funktionen um den 1. FC - als Spieler, Trainer, Sponsor und Präsident. "Ich bin und bleibe bis zu meinem Ableben ein Schwatter, ein FCer durch und durch", sagte Elting bei seinem Abschied vom Präsidentenposten. Nur zweimal kehrte er dem FC den Rücken. 1970 bis 1974 trainierte er den STV Horst-Emscher in Gelsenkirchen und von 1982 bis 1985 Rot-Weiß Oberhausen.

Er stieg mit RWO in die 2. Bundesliga auf - 1977 und 1980 war ihm das mit den Bocholtern gelungen - und schaffte zweimal mit RWO den Klassenerhalt. Legendär bis heute ist die Saison 1984/85. Zwei bekannte langjährige Bundesligaprofis ließen ihre Karriere bei RWO ausklingen: Wolfgang Kleff stand in 31 Spielen im RWO-Tor, Stürmer Manfred Burgsmüller erzielte mit 35 (!) Jahren 29 Zweitliga-Tore und wurde danach von Werder Bremen verpflichtet. Am 20. Oktober 1985 war die Ära des für seinen autoritären Stil bekannten Trainers bei RWO zu Ende.

Die Rückkehr von RWO in die 2. Bundesliga hat er noch erlebt. Aber auch den Sturzflug seines 1. FC Bocholt - bis in die Landesliga. aer

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rwobock04
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25.07.2008 - 11:25:17
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Der KICKER schätzt uns ganz positiv ein.Da wäre ich mit hochzufrieden.


Traditionsverein Rot-Weiß Oberhausen ist zurück in der 2. Liga und will auch nicht wieder weg - zumindest nicht nach unten.


Kommen und Gehen

RWO hat den Aufstiegskader nahezu komplett gehalten. Die Abgänge sind Spieler, die zum größten Teil Ergänzungsspieler waren: Fronczyk (Tor), Ibrahim und Schäper (beide Abwehr), Tennagels (Mittelfeld) sowie Delic (Angriff). Gekommen sind acht Neue: Pirson (Tor), Falkenberg und Westphal für die Abwehr, Stoppelkamp, Kiskanc und Schüßler für das Mittelfeld sowie die Angreifer Nöthe und Luz. Alles ging ablösefrei, wobei Falkenberg (Bayer Leverkusen) und Nöthe (Borussia Dortmund) ausgeliehen sind.

Tests und Tore

Auf hochkarätige Gegner verzichtete Trainer Jürgen Luginger bewusst. Gegen unterklassige Teams gab es standesgemäße, teils sehr hohe Siege. Regionalligist Magdeburg wurde knapp mit 2:1 bezwungen, der Vergleich mit Drittligist VfB Stuttgart II endete 1:1. Überzeugend das 3:1 gegen den usbekischen Erstligisten Termez Surkhan.

Stärken und Schwächen

Die Stammspieler des letzten Jahres wurden gehalten. RWO verfügt über ein eingespieltes Team. Zu den Zugängen sagt Jürgen Luginger: "Sie passen sportlich wie menschlich." Die junge Elf verblüffte in der letzten Saison durch ihre taktische Intelligenz, die es ihr erlaubte, auf veränderte Situationen rasch zu reagieren. Momentan lassen sich zwei Schwächen benennen: Spielt RWO nach vorn, wird nicht schnell genug nachgerückt. Verteidigt RWO, gibt es bisweilen Probleme mit dem Einrücken.

System und Taktik

Grundsysteme sind 4-4-2 und 3-5-2, wobei Coach Luginger von Zahlenspielen nicht viel hält. Knackpunkt ist die Mittelfeldreihe, die zunächst gegnerabhängig besetzt werden soll. Insgesamt will Luginger aber offensiv nach vorne spielen lassen.

Trainer und Umfeld

Jürgen Luginger kennt den Verein aus dem Eff-Eff: sieben Jahre Spieler, ein Jahr Co-Trainer, ein Jahr Sportlicher Leiter, jetzt Cheftrainer. Mit Oliver Adler hat er einen Co-Trainer zur Seite, der in Oberhausen Kult-Status genießt. Aufstiegstrainer Günter Bruns hält ihnen als neuer Sportlicher Leiter den Rücken frei. Das altehrwürdige Stadion Nieder. rhein ist für die neue Saison fitgemacht worden - unter anderem durch eine Rasenheizung.

Stimmen und Stimmungen

"Wir werden bestimmt nicht unterschätzt", hat Luginger schon vor Wochen davor gewarnt, man käme leichter zu Punkten, weil vermeintlich "Große" den Neuling nicht ganz ernst nähmen. Mit Vorstand und Management gibt er das Ziel aus: "Wir wollen mit dem Abstieg nichts zu tun haben." Das entspricht auch der Stimmungslage der Anhänger, die gleichwohl ein wenig träumen, nach dem Motto: Was Hoffenheim kann, können wir doch auch.

Fazit und Prognose

RWO ist in jeder Hinsicht gut aufgestellt. Das Saisonziel Klassenerhalt ist im Bereich des Möglichen, vielleicht sogar noch mehr. Tendenz: Platz 10-15.

Gustav Wentz
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26.07.2008 - 10:37:30
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Ich möchte kein neues Stadion vom HellmichVeraergertVeraergertVeraergert
Da bleibe ich lieber im kleinen ,alten wunderschönen VIP Logen freien NRS,da wo man noch nass wird wenn es Regnet.
Aber bitte nix vom HellmichVeraergertVeraergertVeraergertVeraergert

quelle:nrz


NRZ 26.07. Aus alt mach' neu

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Aus alt mach' neu
Oberhausen, 25.07.2008, Peter VOSS, 0 Kommentare, Trackback-URL
Der Umbau für den Zweitliga-Betrieb liegt im Plan. Und hintendran kommt womöglich ganz was Neues.
Es ist so, dass die Stadt Oberhausen kein Geld hat und der Fußballverein RWO wenig. Es ist aber auch so, dass das Stadion Niederrhein völlig veraltet ist und nach den Wünschen vieler in der Stadt einem Neubau weichen soll. Wenn kein Geld vorhanden ist, lässt sich mit Kreativität einiges bewegen. Das ist in diesen Tagen beim Aufhübschen des alten Stadions zu sehen. Aus ursprünglich berechneten drei Millionen Euro Kosten, um die Auflagen der Deutschen Fußball-Liga (DFL) für die 2. Liga zu erfüllen, „liegen wir nun bei knapp einer Million”, verkündete Hartmut Schmidt, Geschäftsführer der Oberhausener Gebäudemanagement am Freitag bei einer Baustellenbegehung bestens gelaunt. Und: „Bis zum 1. August werden alle DFL-Auflagen erfüllt.” Der Zweitliga-Ball kann rollen.

Ist für den Fortgang der Dinge nicht unwichtig. Im Falle eines Klassenerhaltes könnte – dann mit mehr Fernsehgeld in der Vereinstasche – der größere Plan angegangen werden: Neubau eines Stadions, selbstredend unter Nutzung der jetzt vorgenommenen Arbeiten wie der Rasenheizung.
Denn in den letzten Wochen wurde nicht nur daran gearbeitet, das alte Rund zweitligatauglich zu machen. Baufirmen haben sich die Gegebenheiten zwischen Kanal und Emscher angeschaut und erste Angebote eingereicht. Die reichen von 15 bis 32 Millionen Euro für eine neue Spielstätte.

Ein wichtiger Stadionbauer in Deutschland, die Hellmich-Gruppe, ist noch nicht darunter. Das ist aber nur eine Frage der Zeit: Anfang August will sich Sportdezernent Apostolos Tsalastras mit Walter Hellmich, der beispielsweise die MSV-Arena baute und jetzt betreibt, treffen. Das dürfte ein weiteres Angebot mit sich bringen.

Sicher ist: Das Stadion kann nur über private Finanziers verwirklicht werden. Der einstige Hoffnungsträger Emschergenossenschaft, der die Pläne für einen Emscher Sportpark vorlegte, kann allenfalls kleine Teilbereiche mitfinanzieren. Die Stadt hat bekanntermaßen nichts, Zuschüsse aus irgendwelchen Fördertöpfen sind ebenfalls nicht drin. „Also bleibt nur privates Engagement”, schließt Schmidt logisch. Im Regelfall, etwa beim Zweitliga-Absteiger SC Paderborn 07, sieht das so aus: Es gründet sich eine Betreibergesellschaft. Die Teilhaber leisten Einlagen und stellen einen Wirtschaftslichkeitsplan auf. Der wird Banken vorgelegt und wenn der stimmig ist, gibt es Geld auf Pump, um ein neues Stadion zu bauen. Dies wird über 20 Jahre abgeschrieben, so dass – grob 20 Millionen Euro Baukosten nach den bereits vorliegenden Angeboten angenommen – die Betreibergesellschaft für eine Million Euro pro Jahr bürgen müsste. „Das Beispiel Paderborn zeigt, dass so was funktionieren kann”, sagt Schmidt.

Schmidt sowie Hans-Bernd Reuschenbach und Dietmar Ingenerf vom Bereich Sport der Stadt loben, was die aktuellen Umbaumaßnahmen angeht, die gute und enge Zusammenarbeit aller Beteiligten. Dazu gehören der Verein, seine wichtigsten Sponsoren, die am Umbau beteiligten Unternehmen sowie die OGM. Klammert man letztere aus, hat man einen Unterbau beisammen, der ein Stadion betreiben könnte. Wobei der Klassenerhalt von großem Vorteil wäre, wie ein Blick nach Essen zeigt.

Thema Rasenheizung

36 Auflagen hatte die DFL für den Verein RWO, um das Stadion fürs Fernsehen zweitligagerecht zu machen. Größter Posten dabei war die zwingend vorgeschriebene Rasenheizung. Drei Unternehmen haben diese Arbeiten nahezu abgeschlossen, der Rollrasen ist verlegt und soll bis zum Pokalspiel gegen Bayer Leverkusen am 10. August „acht bis zehn Zentimeter Wurzelwerk entwickelt haben”, so die Fachleute aus Heidelberg. Finanziert wird die Anlage von der EVO, die mit dem Verein wiederum einen Mietvertrag abgeschlossen hat. Weitere große Baumaßnahmen betreffen den Platz für die Übertragungswagen, Stadionvorplatz sowie Kleinstadion, wo das VIP-Zelt platziert wird.

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krusinho
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26.07.2008 - 10:52:00
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Der Hellmich soll in seinem Zebrastall bleibenVeraergertVeraergert
Das gibt einen Aufstand bei uns,wenn der den Auftrag bekommen sollte.
Soweit wird das nicht kommen,andere Firmen haben doch schon Angebote abgegeben.
rwobock04
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29.07.2008 - 11:35:07
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Heute gibts das nächste Testspiel gegen den Verbandsligisten
Bergisch Gladbach.
Am Sonntag ist es übrigends die erste Saisoneröffnung seit was weiss ich wie vielen Jahren die ich verpassen werde:'(
Aber Olli ich schicke Dir dann viele Grüße aus Hamburg AuslachenAuslachen
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